18. Januar 2009, 17:15 Uhr
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Akismet soll bekanntlich personenbezogene Daten an Dritte weitergeben, ohne darauf gesondert hinzuweisen.

Dass Webseitenbetreiber Daten speichern, die von den Computern ihrer Besucher mehr oder minder zwangsläufig hinterlassen werden, ist nicht das Problem. Problematisch wird es erst, wenn diese Daten – was angeblich bei Akismet der Fall sein soll – an Dritte weitergeleitet werden, ohne dass es der Besucher mitbekommt und ggf. etwas dagegen tun kann, indem er die Seite zum Beispiel sofort verläßt. Ärgerlich ist der Vorwurf an Akismet deshalb, weil nicht deutlich auf die Weitergabe hingewiesen wurde.

Unter Punkt 2 meiner Datenschutzerklärung habe ich bestätigt:

Wir verwenden personenbezogene Informationen nur für diese Webseite. Wir geben die Informationen nicht ohne ausdrückliches Einverständnis an Dritte weiter. Sollten im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung Daten an Dienstleister weitergegeben werden, so sind diese an das Bundesdatenschutzgesetz BDSG, andere gesetzliche Vorschriften und an diese Privacy Policy gebunden.
Erhebungen beziehungsweise Übermittlungen persönlicher Daten an staatliche Einrichtungen und Behörden erfolgen nur im Rahmen zwingender Rechtsvorschriften.

Aufgrund dieser Erklärung und der vermutlichen Datenweitergabe an Askimet und von dort an Dritte, habe ich das Plugin Akismet deaktiviert.

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Tags: Akismet, Datenschutz

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